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unilogo Universität Stuttgart
Institut für Visualisierung und Interaktive Systeme

Seminar Visual Computing: Shadow Mapping

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  • Thema: Shadow Mapping
  • Referent: Tim Reiner
  • Termin: 29. November 2007
  • Dokumente: Folien [ppt]   |   Ausarbeitung [pdf]

Zusammenfassung

In der Computergrafik spielen Schatten eine wichtige Rolle. Sie tragen nicht nur zu einer realistischen Darstellung einer Szene bei, sondern ermöglichen es dem Betrachter zudem, sich einen intuitiven Eindruck über die Positionierung von Objekten und Lichtquellen im Raum machen zu können.

Im Rahmen des Seminars "Visual Computing" wird das Verfahren "Shadow Mapping" vorgestellt, dessen Wurzeln bis ins Jahr 1978 reichen und das auch heute noch in den meisten interaktiven Anwendungen eingesetzt wird. "Shadow Mapping" überzeugt durch einen simplen, jedoch enorm effektiven Algorithmus, um Szenen mit Schatten anzureichern. Darüberhinaus sind die Kosten des Verfahrens sehr gering, was es für interaktive Programme sehr attraktiv macht.

Ein großes Problem bei "Shadow Mapping" ist, dass für ungünstige Lichtquellen- und Kamerapositionen ein starker Treppeneffekt in der Schattenkante sichtbar wird. Auf eine der zahlreichen Verbesserungsvorschläge hierfür, sogenannte "Perspective Shadow Maps", wird ebenfalls im Seminarvortrag eingegangen. Bei nur überschaubarem Mehraufwand werden Treppeneffekte deutlich reduziert.

Bilder

Szene mit einer gewöhnlichen 512x512 Shadow Map.
2002 Stamminger, M. and Drettakis, G.
     
Dieselbe Szene mit einer perspektivischen Shadow Map der gleichen Dimension.
2002 Stamminger, M. and Drettakis, G.

Literatur