Die Datenmengen, die die immer detaillierteren 3D-Modelle mitbringen, lasten die Speicherhardware und die Übertragungskanäle trotz gestiegener Effizienz bis an die Grenzen aus. Nachdem im Rahmen des Hauptseminars bereits ein Verfahren zur Geometriekompression vorgestellt wurde, beschäftigt sich dieser Vortrag mit der Cut-Border Machine und ihren Erweiterungen. Der Algorithmus besitzt eine Reihe vorteilhafter Eigenschaften, allen voran seine Einfachheit und verlustfreie Speicherung, aber auch Effizienz und Realisierbarkeit in Hardware. Cut-Border Machines sind vielfältig erweiterbar, unter anderem auf die in physikalischen Simulation verwendeten Tetraedernetzen.