Die meisten Visualisierungsprogramme stehen vor der Herausforderung, große
Mengen von Daten verarbeiten zu müssen. Daher ist es notwendig, kompakte
und dennoch akkurate Beschreibungsformen zur Datenrepräsentation zu benutzen.
Ein Ansatz dafür sind radiale Basisfunktionen. Dies ermöglicht die
vereinheitlichte Repräsentation für eine Vielzahl von volumetrischen
Daten innerhalb einer gewissen Fehlertoleranz. Ein weiterer Vorteil ist die
kompakte Beschreibung, die sich vollständig im Texturspeicher befinden
kann, und so unnötigen Datentransfer zwischen CPU und GPU verhindert.
Der Vortrag gibt zunächst eine kurze Einführung zu radialen Basisfunktionen
und zeigt an Hand von zwei Verfahren die Möglichkeiten und Techniken im
Zusammenhang mit radialen Basisfunktionen auf.
Das erste Verfahren zielt dabei vor allem auf die Ausnutzung der Graphikhardware,
wohingegen das zweite Verfahren die Isoflächenextraktion von Multiblock
Data behandelt.
Bilder
RBF Rekonstruktion eines X38 mit Hilfe von 2932 RBFs