VIS- und Uni-Logo
Blindenversion home uni uni suche suche sitemap sitemap kontakt kontakt
unilogo Universität Stuttgart
Institut für Visualisierung und Interaktive Systeme

A Real-Time Procedural Shading System for Programmable Graphics Hardware

englische VersionDruckversionBlindenversion
 

Seminar Interaktive Visualisierungstechniken: Rendering mit programmierbarer Grafikhardware


  • Thema: A Real-Time Procedural Shading System for Programmable Graphics Hardware
  • Referent(in): Florian Norbu GyanaTshang
  • Termin: 26.11.2002
  • Dokumente: Paper [pdf] | Folien [ppt] | Ausarbeitung [pdf]

Zusammenfassung

Die Echtzeitgrafikhardware hat in der letzten Zeit enorme Fortschritte gemacht. Sie ist immer programmierbarer geworden, allerdings auch  komplex und und schwierig zu bedienen. Die programmierbaren Grafikpipelines unterliegen Beschränkungen, wie eta der maximalen Höhere Programmiersprachen würden die Produktivität von Programmieren und die Portabilität von Anwendungen erhöhen. Shading-Sprachen wurden bereits sehr erfolgreich in Nicht-Echtzeit-Anwendungen wie zum Beispiel Renderman eingesetzt. In Echtzeitanwendungen liegt die Schwierigkeit darin, den Abstraktionsgrad zu erhöhen und gleichzeitig die Geschwindigkeit beizubehalten.

Ein viel versprechender Versuch dazu ist das Stanford Real-Time Programmable Shading Project. Reale Grafikpipeline unterliegen Beschränkungen, wie in etwa der maximalen Befehlslänge oder des vorhandenen Speicherplatzes. Das Stanford-Projekt bietet eine virtuelle Pipeline ohne diese Beschränkungen, die sich in einer C ähnlichen Sprache programmieren lässt. Das System optimiert den Code dann in Echtzeit für die vorhandene Hardware. Durch den modularen Aufbau kann das System jederzeit auf andere Chipsätze angepasst werden.

Bilder

  
Screenshots aus Leistungsdemos des Stanford-Systems auf einer Geforce3

Literatur